Ursula von Eulenspiegel
10. Juli 2010Till Eulenspiegel war Hochstapler und Tunichgut. Und in einer seiner Geschichten Arzt. Behauptete er jedenfalls. Und er versprach, alle Patienten in einem Hospital gesunden zu lassen.
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Till Eulenspiegel war Hochstapler und Tunichgut. Und in einer seiner Geschichten Arzt. Behauptete er jedenfalls. Und er versprach, alle Patienten in einem Hospital gesunden zu lassen.
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Jetzt ist es in Bayern durch: Das absolute Rauchverbot. Niemand darf nirgendwo mehr rauchen, und Schuld sind faschistoide Nichtraucher.
So klingt jedenfalls das Echo im Netz nach, und nicht nur im Netz. weiter…
Oder: Wie aus 300 EUR Brutto 1885 EUR Netto werden
Wir sind in einer Krise und müssen sparen. Natürlich nicht bei denen, die eine Lobby haben – die könnten sich ja wehren – sondern bei denen ohne Lobby. Und Familienministierin Schröder geht schonmal voran.
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Auf Twitter ist es üblich, dass man seinen Followern am Freitag ein paar andere Twitterer empfiehlt, denen zu folgen es sich lohnt.
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Man kommt ja zu nix. Da hat man sich grade ein Thema ausgesucht, um mal etwas tiefer recherchiert zu bloggen, da tritt der Bundespräsident zurück. Und – Pling! – kommt die Inspiration zu einem noch besseren Blogpost. Und was passiert?
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And now for something completely different: Ein Krimi. Aus der Anthologie “Schattenwelten – Wahn, Gewalt und Tod” aus dem Literaturlabor des Mayamedia Verlages.
Lest und bestellt das Buch, es gibt noch Auflage. Und die anderen Geschichten sind (noch) besser als meine!
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Jaja, die BILD-Zeitung (wobei ich das Wort Zeitung da gerne genauso in Anführungszeichen schreiben würde, wie die BILD es mit der DDR immer tat). Also die BILD hat jetzt die Social Media und angebliche Peinlichkeiten entdeckt. weiter…
Und gleichzeitig Test für podPress ![]()
Wer das Lied, dess Intro ich hier schlecht gespielt und mies aufgenommen hochgeladen habe, errät, kanns ja in den Kommentaren verraten
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Falls es jemand bemerkt hat:
Ich habe das Blog heute Abend auf die neuste Version von WordPress umgestellt. weiter…
Wer Anthologien liebt und dabei auch die dunklen Seiten der menschlichen Existenz mag, dem sei folgendes Büchlein ganz uneigennützig ans Herz gelegt:
Schattenwelten: Wahn, Gewalt & Tod. Eine Prosa-Anthologie
von Andreas Gößling, Charlotte Lyne
Gebundene Ausgabe – 256 Seiten – Mayamedia
Erscheinungsdatum: August 2001
ISBN: 3980674681
Das interessante: Andreas Gößling hat dieses Buch mit einem Experiment verknüpft. Alle BewerberInnen um eine Veröffentlichung in der Anthologie mussten in einem Internetforum, dem Literaturlabor, ihre Texte zur Diskussion stellen. Es war zwingende Voraussetzung zur Teilnahme, dass jede und jeder sich konstruktiv mit den konkurrierenden Texten auseinandersetzt.
Die Anthologie ist daher frei von Pop-Literatur und und experimentellen Fehlgriffen – sie besteht aus athmosphärisch dichten Prosastücken über die Schattenseiten der Menschheit. Und ich komm auch drin vor.
Jetzt bestellen, es ist noch Auflage da!
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