Denkfehler (I)
Das Thema ist schwierig, denn manche der Argumente, die PEGIDA-Aktivisten und -Sympathisanten vorbringen, klingen oberflächlich plausibel, sind aber am Ende so falsch, dass auch ihr Gegenteil nicht richtig ist.
Ein Versuch.
Das Thema ist schwierig, denn manche der Argumente, die PEGIDA-Aktivisten und -Sympathisanten vorbringen, klingen oberflächlich plausibel, sind aber am Ende so falsch, dass auch ihr Gegenteil nicht richtig ist.
Ein Versuch.
Diesmal mit unerwünschter Werbung, Journalisten, die sich schämen sollten, weil sie Brandstiftung betreiben, unsicheren Kreditkarten, der Mitschrift der Reden einer PEGIDA-Demo, Verschwörungstheorien und Verschlüsselung.
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immer wenn die Bevölkerung eine Überfremdung vermutet, kann man meist eine Überdummung unterstellen …
— Don di Dislessia (@favstarmafia) 16. Dezember 2014
Diesmal mit Islamhassern, #pegida, Wahnwichteln, hermetischen Weltbildern und Frau Merkel.
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Seit den ersten PEGIDA-Demos belegen amtliche und sonstige offizielle Zahlen auf beeindruckende Weise, dass gerade keine Islamisierung des Abendlandes stattfindet oder die Befürchtungen, die viele Menschen zu den Demos führen, in irgendeiner anderen Form berechtigt wären.
"Was machst du heute Abend in Düsseldorf?"
"IT-Kram!"
"IT-Kram?"
"Ja, Alt-Entfernen."
— Hört gut zu, (@DerPilzSagt) 1. Dezember 2014
Diesmal mit Satire als Lernhilfe, Pleiten, Pech und Patchday, kopierten Personalausweisen und Massenabmahnungen.
Diesmal mit Versicherungstarifen, Elektrosmog, einem Aufruf an die Werbeindustrie und MRSA,
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Liege unbemerkt von allen im Wohnzimmer rum – wie so'n gratis U2-Album.
— Darth Lehrer (@Darth_Lehrer) 1. November 2014
Diesmal mit Peering, Spionagezigaretten, einem sterbenden Universalchat, Coden statt Reli und der Kostenloskultur.