Monatsarchiv für Juli 2009

The quick brown fox…

Mittwoch, den 29. Juli 2009

Da gibt es diesen vielzitierten Satz.
The quick brown fox jumps over the lazy dog.
Bedeutet den meisten Menschen nicht viel.
Ich hab ihn in einem früheren Leben kennen gelernt als Testsatz für Fernschreiber, denn in dem Satz kommen alle Buchstaben des englischsprachigen Zeichensatzes einmal vor. Übertägt man ihn kann man defekte Typen am Fernschreiber auf einen […]

Geh! Nicht! Raus!

Montag, den 27. Juli 2009

Eine Aktion von spreeblick.com, nerdcore.de und i-jeriko.de, die ich zu 100% unterstütze!

Feigenblätter

Donnerstag, den 23. Juli 2009

Thomas Pany hat in Telepolis einen schönen Beitrag zu kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte veröffentlicht.
Sein Gedanke:
In den späten 1970er und 1980er Jahren war man der Nacktheit von Kindern gegenüber unschuldiger, sagen viele. Dass Kinder nackt herumlaufen dürfen, war selbstverständlich und ohne doppelten Boden.
Ich hab erst in Gedanken vehement meinen Kopf geschüttelt. Inzwischen hab ich das […]

Wer viel misst…

Montag, den 20. Juli 2009

…mist viel Mist.
Spannend liest sich eine Diskussion in den Kommentaren des LawBlog von Udo Vetter.
Auslöser ist ein Fall, bei dem Polizeibeamte ein Gespann (also Fahrzeug + Anhänger) angehalten haben, weil sie in der Anhängerkupplung zu viel “Spiel” gesehen hatten.
Das Nachmessen der Kupplung am Fahrzeug ergab, dass diese 0,1mm zu weit abgenutzt war. Eine Anzeige folgte.
Udo […]

Liebe Ursula von der Leyen!

Donnerstag, den 16. Juli 2009

Ich bin zwar der Jüngere und hab aus verschiedenen Gründen nicht annähernd so viel Erfahrung in der Kindererziehung und Politik, und mein akademischer Grad ist auch viel weniger als ein Doktor, aber ich erlaube mir, Ihnen mal zu spiegeln, wie manche Kommunikation beim Empfänger ankommt.
Natürlich geht es um die Sache mit den Kinderpornos und den […]

Spontanlyrik

Sonntag, den 5. Juli 2009

Es begann bei Twitter als Wortspiel nach einem Tippfehler und daraus wurde ein digitaler Spontanpoetryslam.
#schneewittchen und das Insterburg-Lied “Ich liebte ein Mädchen” als Kult.