Denkfehler (II)

Im ersten Teil habe ich das Thema Religionskriege angeschnitten und demonstriert, dass nicht nur Islamisten Religionskriege führen und dass nicht nur der IS mit Enthauptungsvideos PR macht. Kommen wir nun zu den “inländischen” Themen.

Gleich muss ich viel über die “Unterschicht” scheiben, wohl wissend, dass das soziologische Schichtenmodell der Gesellschaft eben nur ein Modell ist und gleichsam umstritten wie im Wandel. Aber es ist geeignet, einige Phänomene zu erklären.

Machen wir mit den PEGIDA-Argumenten also weiter und schauen uns an, ob sie stimmen.

Moslems wollen den Gottesstaat.

Stimmt fast. Fast keine Widerrede. Der Islam will ihn. Denn: Jede Religion als spirituelle Lehre will einen “sauberen” Staat. Was heutzutage aber rein gar nichts darüber aussagt, was ihre Angehörigen wollen.

Jede Religion hat den Anspruch, kanonisch zu sein, also die einzig wahre Lehre, und will daher als Existenzzweck die Gläubigen von den Ungläubigen trennen. Und im Idealfall einen Staat haben, in dem man ohne die Ungläubigen leben kann.

Dieses Alleinvertretungsprinzip aller Religionen erkennt man auch daran, dass jede Religion ihre eigene Genesis erzählt und daher keinen Platz für die Genesis einer anderen Religion hat. Wir haben nur eine Erde und die kann nur einmal auf eine Weise erschaffen worden sein.

Dass ausgerechnet die drei abrahamitischen Religionen an dieselbe Genesis aus dem 1. Buch Moses glauben und sich trotzdem die blutigsten Kriege der Geschichte geliefert haben, sei als zynisches Detail der Religionsgeschichte angemerkt.

Die Evolutionslehre steht im Widerspruch zu allen Genesis-Versionen, weshalb beispielsweise im Bible Belt in den USA durch sogenannte Kreationisten die Evolutionstheorie aus der Schule verbannt werden soll.

Auch dort wird – von christlichen Interessengruppen! – ein Gottesstaat gewünscht, der als ersten Schritt die wissenschaftswidrige Schöpfungsgeschichte des 1. Buch Mose anstelle der wissenschaftlichen Tatsachen in der Schule lehrt. Dass dort schon länger  “Kein Sex vor der Ehe” und “Homosexualität ist wider die Natur” propagiert wird überrascht nicht wirklich.

Wahlplaat der NPD: “Maria statt Scharia”

Eben: genauso, wie es Moslems gibt, die den Gottesstaat wollen, gibt es auch Christen, die eine christliche Leitkultur ohne Abweichler wollen. Auch in Deutschland. Man nennt diese Menschen auch CSU, sogar in der CDU gibt es welche. Besonders viele finden sich aber in der AfD und der NPD. Das Wortspiel “Maria statt Scharia” wurde nicht nur um des Reims willen gewählt.

Genauso, wie wir als Mehrheit innerhalb der christlich-abendländischen Gesellschaft die Verantwortung für völkisch-religiösen Extremismus aus der rechten politischen Ecke ablehnen, dürfen wir “den Moslem an sich” nicht einfach so für die Kriege der Islamisten und den Genozid, den der IS an den Jeziden durchführt, verantwortlich machen.

Diese Shariah-Polizei, die wollen ihre eigenen Gesetze bei uns einführen!

Herzlichen Glückwunsch, liebe Shariah-Polizei aus Wuppertal, Euer PR-stunt war episch gut. Das war es dann aber auch.

Die Shariah-Polizei aus Wuppertal war einige wenige Male mit beschrifteten Signalwesten unterwegs und hat dabei Videos aufgenommen. Schnell eine Facebook-Gruppe gründen, alles offen einsehbar machen und die Videos dort posten, Shitstorm abwarten, PR garantiert.

Es gab tatsächlich mehr Zeitungsartikel, in denen vor der Gefahr einer Shariah-Police gewarnt wurde, als die Grupe Mitglieder hat. Ihr Anführer – wieder ein Konvertit – hat selber eine recht bewegte Vergangenheit. Die Zeit schrieb:

Selbst ihm ist das Lachen dann doch vergangen. Mitte der vergangenen Woche noch stand Sven Lau fröhlich kichernd mit seinen bärtigen Freunden in der Wuppertaler Innenstadt. Sie trugen orange Schutzwesten mit der Aufschrift “Shariah-Police” und grinsten – freuten sich schon darauf, was ihre Provokation auslösen würde.

Es war wohl mehr, als sie dachten, über das Wochenende äußerte sich so ziemlich jeder halbwegs zuständige Politiker, der gerade greifbar war: verbieten, verhindern und verfolgen, forderten sie. Die “Shariah-Police” wurde ein bisschen das Opfer des eigenen Erfolgs. Es war einerseits eine recht gelungene PR-Aktion der Salafisten um Sven Lau. Aber sie erhöht auch den Verfolgungsdruck, wie man es in der Sprache der Ermittler nennt. Lau wird erst mal keinen unbeobachteten Schritt mehr machen.

Tja. Er versuchte noch, zu löschen, was er von seinem selbst verusachten Flächenbrand löschen konnte. Eigentlich wollte er eine Moschee wieder füllen, der die Gläubigen ausgingen. Doch jetzt ist der Mietvertrag über die Räumlichkeiten gekündigt.

Fakt: Es gibt keine Shariah-Police mehr und so richtig gegeben hat es sie auch nie.

Staddteile, die von Moslems bevölkert werden, kommen total herunter und verwahrlosen.

Das wird kompliziert. Lasst mich mal aus meiner Schulzeit erzählen.

Bis 1976 ging ich auf eine Grundschule in Düsseldorf. Unsere Elterngeneration – Kriegskinder zumeist – hatten das Wirtschaftswunder mit gebaut oder waren gerade dabei, es zu festigen.

Zum Wirtschaftswunder gehören auch Gastarbeiter. In der Bundesrepublik gab es per Gesetz mehrere Anwerbewellen für ausländische Arbeitnehmer. 1955 fing es mit Italienern an, die angeworben wurden und Arbeitserlaubnisse bekamen. 1965, mein Geburtsjahr, war das Jahr mit dem größten Zuwanderungsschub aus Italien. 270.000 Menschen kamen in die BRD.

Schon während meine Schulzeit gab es Vorurteile: Die Italiener, vorsicht, da sitzen die Springmesser locker. Aufpassen. Streit besser aus dem Weg gehen.

Zwar gab es seit 1961 auch schon türkische Gastarbeiter, aber im Gegensatz zu den Italienern hatten sie sich noch nicht wirklich niederlassen können. Während Italiener schnell ihre Familien nachholen durften und ihre Kinder dann unserer Schulpflicht unterlagen, galt für türkische Gastarbeiter bis 1964 das “Rotationsprinzip” – niemand durfte länger als für zwei Jahre hier arbeiten, musste dann zurück.

Tatsächlich kann ich mich an keine türkischen MitschülerInnen in der Grundschule erinnern. Zwar lebten bei uns um die Ecke in einigen Häusern eine Reihe türkischer Familien, aber der Familiennachzug ging erst schleppend voran und ihre Kinder waren vermutlich schlicht jünger als ich. Auch nicht erinnern kann ich mich allerdings an asoziale, kriminelle Italiener. Die waren nämlich in der Großstadt Düsseldorf schon längst integriert.

Denn die Integration funktionierte, und zwar zu dieser Zeit schon seit über 90 Jahren!

Seit der Industriellen Revolution nämlich hat Deutschland seine Fabrikarbeiter importiert. Ab ca. 1880 wurden Gastarbeiter aus Polen in den Kohlenpott geholt, weil nicht ausreichend deutsche Arbeiter rekrutiert werden konnten, die für geringen Lohn harte und gefährliche Arbeit machen wollten. Familiennamen wie Schimanski, die im Ruhrgebiet verbreitet sind, zeugen noch heute davon.

Nach dem Modell der Sozialen Schichten gehören einkommensschwache Menschen ohne (nennenswerten) Besitz zur Unterschicht. Einkommensschwach ist man, wenn man wenig Geld verdient. Wenig Geld verdient man, wenn man einen Beruf ausübt, der wenig Qualifikationen verlangt.

Deutschland importiert Teile seiner Unterschicht, also der ungelernten oder angelernten Arbeiter, die (fast) keinen Besitz haben und nur wenig Geld verdienen, seit fast 140 Jahren aus dem Ausland.

Da diese Menschen in einer anderen Kultur aufgewachsen sind und anfangs kein oder kaum Deutsch sprechen, knüpfen sie soziale Kontakte zunächst nur unter anderen Einwanderern.

Billiger Wohnraum ist nie gleichmäßig über die Stadt verteilt, deshalb bilden sich zwangsläufig Ghettos der Geringverdiener und Menschen mit prekärer Lebenssituation.

Diese würden sich auch bilden, wenn es ausschließlich deutsche Arbeiter wären, nur wären sie durch die geringere kulturelle Distanz weniger auffällig.

Es ist also nicht so, dass Zuwanderer ganze Straßenzüge herunter kommen lassen, sondern, dass sie sich wegen ihrer Einkommenssituation nur Wohnraum in heruntergekommen Gegenden leisten können.

Dass sie dort die Integration erschwerende eigene Kulturräume bilden, das ist ein Fehler der Stadtplanung – und nicht der Zuwanderer.

Und “die Moslems” leben auch nicht in solchen Gegenden. Der Großteil der Moslems in Deutschland ist in der 2. oder 3. Generation hier. Ist, wie damals die Einwanderer aus Polen, längst in der Bevölkerung aufgegangen.

Wer schonmal Scripted Dokus im Privatfernsehen sieht, wird unschwer feststellen, dass bei Berichten über die Arbeit von Polizeibeamten viele der gezeigten Beamten Namen aus dem türkischen oder arabischen Sprachraum haben.

Um Beamter zu werden, insbesondere bei der Polizei, ist die Deutsche Staatsangehörigkeit genauso erforderlich wie ein einwandfreies Führungszeugnis. Zudem bilden die ersten Bundesländer heute keine PolizeibeamtInnen mehr für den Mittleren Dienst aus. Um PolizeibeamtIn im Gehobenen Dienst zu werden ist schon das Fachabitur Voraussetzung. In Hessen, wo es nur noch den Gehobenen Dienst gibt, waren 2013 zum Beispiel 16,6% aller PolizeianwärterInnen (so heißen dort die Azubis) Menschen mit Migrationshintergrund, die einen deutschen Pass, ein makelloses Führungszeugnis und (wenigstens) das Fachabitur vorweisen konnten.

Das ist meiner Meinung nach ein noch deutlicheres Zeichen für die erfolgreiche Integration als alle derzeitigen PolitikerInnen mit Migrationshintegrund.

Aber diese Ausländer haben eine höhere Kriminalitätsrate!

Wer zum Beispiel beim BKA die amtlichen Zahlen zur Ausländerkriminalität einsieht wird das bestätigen. 2013 registrierten die Polizeibehörden laut Statistik 1.555.711 Deutsche Tatverdächtige, denen standen 538.449 nichtdeutsche Tatverdächtige gegenüber. Also werden 25% aller Straftaten von Ausländern begangen. 2013 lebten in Deutschland rund 7 Millionen Ausländer, was einer Quote von unter 10% entspricht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ausländer eine Straftat begeht, ist also 2,5 mal so hoch wie bei einem Deutschen.

STOPP: So richtig die Zahlen sind – diese wohlfeile Interpretation ist vollkommen falsch.

Christian Walburg, ein Kriminologe aus Münster, hat das Dilemma dieser Zahlen 2014 in seiner Doktorarbeit analysiert.

So habe die Ausländerkriminalität in der Statistik des BKA nichts mit der Kriminalitätsrate der in Deutschland lebenden Ausländer zu tun:

  • in der Statistik von 2012 hätten rund 20% der ausländischen Tatverdächtigen gar keinen Wohnsitz im Inland, seien also zum Begehen der Tat erst über die Grenze gekommen.
  • Ebenfalls rund 20% der Straftaten könnten Deutsche gar nicht begehen, weil es Verstöße gegen Einreise- und Aufenthaltsvorschriften seien
  • Zudem weise das BKA in seiner Statistik nur Tatverdächtige aus, nicht Täter. Ausländer bzw. MigrantInnen würden aber wegen der größeren sozialen Distanz von Deutschen eher (auch fälschlicherweise) angezeigt als Deutsche. Das ist bereits durch Studien belegt.

Da die Statistiken sich kaum bereinigen lassen, hat Walburg sich auf repräsentative Befragungen von Tätern und Opfern gestützt.

Walburg schreibt (Hervorhebung von mir):

Die Befragungsergebnisse widersprechen in der Regel der Annahme von generell höheren Kriminalitätsraten bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Zwischen Jugendlichen ohne Migrationsbezügen und solchen aus Einwandererfamilien finden sich demnach bei weit verbreiteten, leichteren Delikten (wie Sachbeschädigungen, aber auch Drogendelikten) kaum Unterschiede. Bei (Laden-)Diebstählen lassen sich teilweise etwas höhere, speziell unter Jugendlichen aus Arbeitsmigrantenfamilien jedoch geringere Täteranteile beobachten als unter Jugendlichen ohne Migrationshintergrund. Besonders niedrige Diebstahlsraten  finden sich regelmäßig bei türkischstämmigen Jugendlichen, wobei dies besonders auf  Mädchen türkischer Herkunft zutrifft. Besonders niedrige Delinquenzraten unter  Mädchen aus muslimisch geprägten Familien hatte man in ähnlicher Weise bereits in  niederländischen und britischen Studien gefunden.

Bei Gewaltdelikten sieht das jedoch anders aus. Walburg zitiert eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Die Verteilung der Gewalttäter unter 15jährigen Jugendlichen zwischen Deutschen und Ausländern zeigt einen deutlich höheren Anteil bei Ausländern. Jedoch stellt Walburg fest:

Dass die erhöhte Gewaltbelastung in erster Linie mit einer bestimmten ethnischen Herkunft oder Religionszugehörigkeit zusammenhängt, ist bereits angesichts dieser gruppenübergreifenden Grundbefunde recht unplausibel: Erhöhte Gewaltrisiken sind  gerade nicht auf eine spezielle ethnische oder religiöse Gruppe beschränkt. Vielmehr  scheinen die erhöhten Gewalttäteranteile mit den Lebenslagen zusammenzuhängen, die typischerweise mit Migration verbunden sind.

Nicht vergessen darf man dabei, dass bei insgesamt 5.961.662 polizeilich erfassten Straftaten im Jahr 2013 nur 184.847 zur Gewaltkriminalität zählten, also weniger als 3,5%. Dass diese natürlich schwerer wiegen als Ladendiebstähle ist klar, aber bei der Bewertung müssen die Dimensionen schon beachtet werden.

Walburg verweist ausdrücklich auf die Lebenslage, in der sich MigrantInnen oft befinden.  Größere Teile der MigrantInnen der ersten Generation gehören nunmal zur alleruntersten, höchst prekär lebenden Ebene der Unterschicht.

Flüchtlinge beispielsweise sind auf staatliche Unterstützung angewiesen, da sie nicht arbeiten dürfen. Selbst wenn sie es dürften, fehlten ihnen zunächst die Qualifikationen, um Zugang zu Berufen zu erlangen, von denen sie ohne staatliche Hilfe leben könnten. Dazu kommt bei allen Flüchtlingen und (noch) nicht anerkannten Asylbewerbern der wacklige Aufenthaltsstatus – das ist eine äußerst belastende Situation.

Die Unterbringung in Flüchtlingsheimen muss auch berücksichtigt werden – viele Menschen auf engem Raum in oft improvisierten Unterkünften, die, wenn es nicht gar Turnhallen sind, nie für längere Aufenthalte konzipiert wurden.

Einen gewissen Anteil, insbesondere in der öffentlichen Wahrnehmung, hat auch die oft ungeeignete Zusammensetzung der Bewohner von Flüchtlingsheimen, die Gewalt zwischen ethnischen und religiösen Gruppen nahezu provoziert. Wie in Löhlbach:

In der ehemaligen Gaststätte im Ortskern wohnen rund 30 Menschen aus zehn Nationen.

oder in Olfen:

Der Streit im Flüchtlingswohnheim an der Kirchstraße war in der Nacht zu Sonntag gegen 0.30 Uhr zwischen einem 26-jährigen Mann aus Guinea und einem 25-jährigen Algerier ausgebrochen.

Die per se höhere Kriminalität in der “Unterschicht” ist zudem schon lange mit Studien belegt. Sowohl in den USA als auch in Europa, und das unabhängig von der Herkunft der beobachteten Personen.

Eine wichtige Rolle spielt dabei Robert K. Mertons Anomietheorie.

Merton geht in seiner zentralen Hypothese davon aus, “dass abweichendes Verhalten als Symptom für das Auseinanderklaffen von kulturell vorgegebenen Zielen und von sozial strukturierten Wegen, auf denen diese Ziele zu erreichen sind, betrachtet werden kann.“ (Merton, R. K. 1974: Sozialstruktur und Anomie, S. 289)

Gerade bei Menschen in armen oder gar prekären Lebensumständen klaffen die kulturellen Ziele, also das öffentlich Vorgelebte, Erstrebenswerte (Urlaub, Auto, Smartphone, HD-TV…) und das, was ihnen bei Beachtung der Konventionen und “Spielregeln” möglich ist, auseinander.

Die Schere zwischen den kulturellen Vorgaben und den individuellen Möglichkeiten führt – unabhängig von Religion oder ethnischer Herkunft – zu einem Konflikt. Man will nach Wohlstand streben, sozial aufsteigen, sieht aber zugleich, dass dies keinen Erfolg haben wird.

Da die Gesellschaft ungeachtet der wirtschaftlichen Möglichkeiten der Gesellschaftsschichten das gleiche Ziel für alle erstrebenswert macht, sieht Merton hier einen Auslöser für “abweichendes Verhalten”, zu dem er in erster Linie die Kriminalität zählt.

Fakt ist, dass die auf Produktivität und Export ausgelegte deutsche Wirtschaft seit 1880 ohne MigrantInnen nicht annähernd so erfolgreich gewesen wäre, wie sie es bis heute ist. Einzelne Wirtschaftssektoren würden heute ohne MigrantInnen der ersten Generation (egal, woher sie kommen) zusammenbrechen.

Die Existenz des Schichtenmodells (und das langsame aber stetige Wegbrechen der Mittelschicht, was den Aufstieg aus der Unterschicht am Ende verhindern und zu einem unüberwindbaren Kastensystem führen wird) ist unbefriedigend.

Aber wir müssen derzeit damit leben – und mit der Tatsache, dass in der Unterschicht ein rauher Wind weht und sich durch die religiöse oder ethnische Herkunft möglicherweise die Art der Kriminalität verändert, nicht aber ihre Existenz.

Morgen werde ich dann die auf PEGIDA-Demos vorgebrachten Argumente unter die Lupe nehmen.

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