Sockenpuppenalarm

Wer sich gerade scheiden lassen will könnte durchaus auf einen „Scheidungspapst“ namens Christian Kah stoßen, der gerade von einem Scheidungsportal inerviewt wurde.

Udo Vetter schrieb über ihn und das absurde Interview, das die Autorin des Scheidungsportals, Lea Hirschfelder, führte. Spannend ist nicht nur das Interview sondern auch die Person der Lea Hirschfelder. (mehr …)

Von vk, vor

Scully, Mulder, wo seid Ihr?

Ich gebe es zu: Ich bin Anhänger von Verschwörungstheorien. Natürlich ist Elvis von Außerirdischen entführt worden, die zuvor in Area51 Urlaub machten. Natürlich gibt es Illuminaten und andere Geheimorden. Wo kämen wir denn hin, wenn man nicht ein bisschen gepflegte Paranoia praktizieren dürfte?

Dann twitterten Johnny Häusler und Mario Sixtus kurz nacheinander einen Link auf ein politisches Flugblatt, das anlässlich der Bundestagswahl verbreitet wird.

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Feigenblätter

Thomas Pany hat in Telepolis einen schönen Beitrag zu kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte veröffentlicht.

Sein Gedanke:

In den späten 1970er und 1980er Jahren war man der Nacktheit von Kindern gegenüber unschuldiger, sagen viele. Dass Kinder nackt herumlaufen dürfen, war selbstverständlich und ohne doppelten Boden.

Ich hab erst in Gedanken vehement meinen Kopf geschüttelt. Inzwischen hab ich das Thema reflektiert und  stelle fest: Es stimmt. (mehr …)

Von vk, vor

Wer viel misst…

…mist viel Mist.

Spannend liest sich eine Diskussion in den Kommentaren des LawBlog von Udo Vetter.

Auslöser ist ein Fall, bei dem Polizeibeamte ein Gespann (also Fahrzeug + Anhänger) angehalten haben, weil sie in der Anhängerkupplung zu viel „Spiel“ gesehen hatten.

Das Nachmessen der Kupplung am Fahrzeug ergab, dass diese 0,1mm zu weit abgenutzt war. Eine Anzeige folgte. (mehr …)

Von vk, vor

Liebe Ursula von der Leyen!

Ich bin zwar der Jüngere und hab aus verschiedenen Gründen nicht annähernd so viel Erfahrung in der Kindererziehung und Politik, und mein akademischer Grad ist auch viel weniger als ein Doktor, aber ich erlaube mir, Ihnen mal zu spiegeln, wie manche Kommunikation beim Empfänger ankommt.

Natürlich geht es um die Sache mit den Kinderpornos und den Staaten, in denen keine Gesetze sie verbieten.

Ok, Sie haben (wie die Medien schreiben) den Fauxpas mit Indien bedauert. Das ist auch das Mindeste. Und die Inder meinten es noch gut: Hätte ein Regierungsmitglied aus dem Subkontinent ähnliches über Deutschland geäußert, wie Sie über Indien, wäre der indische Botschafter vom Auswärtigen Amt einbestellt worden, um sich eine Packung abzuholen. (mehr …)

Von vk, vor