Neue Technologien werden uns retten. Aber eben nicht alleine.

Greta Thunberg muss man lieben oder hassen. Irgendwas dazwischen geht nicht. Wir können aber nur dann die Klimakatastrophe eindämmen, wenn wir alle zusammenarbeiten. Und genau deshalb müssen wir auf Greta Thunberg hören. Klingt komisch, ist aber so. In der Oberstufe, also ungefähr ab 1982, habe ich drei Dinge über fossile Energieträger (Öl, Kohle, Gas) gelernt: weiterlesen…

Noch mehr Selbstgerechtigkeit bei #greta Hatern

Und wieder mal macht so ein „lustiger“ Hass-Text gegen Fridays 4 Future die Runde. Mit onkelhaften Schnekelkopfern versucht er, die Bewegung als doof darzustellen. Doof, unehrlich, verlogen. Faschistisch. Ernsthaft! Auf dem Niveau eines Kneipengesprächs (oder lieber eines Locker Room-Talks?). Auf meiner Pinnwand landete die Version, die ein Joerg (ohne Umlaut) gepostet hat. Ich stelle mir weiterlesen…

It’s a long way to a flächendeckende Mailverschlüsselung

Oder: Wie ich einmal eine PGP-verschlüsselte Mail an eine Datenschutzbehörde geschickt habe und es danach erst so richtig kompliziert wurde. Wer hier gelegentlich mitliest weiß, dass ich mich freuen würde, wenn mehr Mails verschlüsselt wären. Und damit meine ich nicht irgendwas proprietäres, das nur innerhalb einer Firma oder innerhalb einer bestimmten Mailsoftware funktioniert, sondern so weiterlesen…

Trema, Baby, Trema!

Egal wie wir gendern, die Genderfeinde sind in ihrer mittelalterlichen Ansicht immer dagegen. Machen wir ihnen die Abwehr nicht noch leichter. Schauen wir nach vorne, denn auch Gendern ist überholt. Seit den 1990ern „gendere“ ich Texte zunehmend. Waren es anfangs die lästigen „Benutzerinnen und Benutzer“, das man irgendwann mit genervtem Augenrollen mit „Parameterinnen und Parameter“ weiterlesen…

Wie man den Klimawandel nicht stoppt

Windernergie finde ich toll. Ich freue mich jeden Tag, auf Höhe das Kaarster Kreuzes die dort auf einem Acker aufgebaute Windfarm zu sehen. Ökologische Stromerzeugung ohne CO2-Ausstoß oder das Erzeugen anderer Altlasten, die folgenden Generationen und Zivilisationen zur Last fallen, ist zwingend erforderlich.

Fragile Männchen

Tempolimit ist Gängelung, Raserei dagegen Poesie. Frauenparkplätze sind eine Diskriminierung. Nazis raus auch. Der Hinweis auf Ärzte, die sich im 20. Jahrhundert als Werbeträger der Tabakindustrie missbrauchen bezahlen ließen lässt „106 Lungenärzte (die neulich die Grenzwerte für Schadstoffe anzweifelten) über die Klinge springen„. Jungs, geht’s noch?